Tesla startet Rollout von FSD (Supervised) v14 am Montag

Tesla startet Rollout von FSD (Supervised) v14 am Montag

Tesla steht kurz vor dem nächsten großen Schritt in seiner Softwareentwicklung: FSD (Supervised) Version 14 wird ab Montag offiziell ausgerollt. Das Update gilt als eines der größten und technisch bedeutendsten seit dem Wechsel zur „Supervised“-Bezeichnung.

Tesla steht kurz vor dem nächsten großen Schritt in seiner Softwareentwicklung: FSD (Supervised) Version 14 wird ab Montag offiziell ausgerollt. Das Update gilt als eines der größten und technisch bedeutendsten seit dem Wechsel zur „Supervised“-Bezeichnung.

Was ist FSD (Supervised)?

FSD (Supervised) bezeichnet Teslas aktuelle Zwischenstufe zum vollständig autonomen Fahren.
Das System ermöglicht es, dass das Fahrzeug nahezu alle Fahraufgaben selbst übernimmt – unter Aufsicht des Fahrers.
Mit Version 14 wird Teslas KI nochmals präziser, flüssiger und vorausschauender im Verkehr agieren.

Wichtige Neuerungen in Version 14

Während Tesla bislang keine vollständigen Release Notes veröffentlicht hat, sind folgende Verbesserungen bekannt oder wahrscheinlich:

  • Neue neuronale Netze für Objekterkennung und Pfadplanung

  • Optimiertes Verhalten an Kreuzungen und bei unmarkierten Straßen

  • Verbesserte Interaktion mit Fußgängern und Radfahrern

  • Schnellere Entscheidungsfindung in komplexen Verkehrssituationen

  • Bessere Integration mit Highway-Assist und Navigate on Autopilot

Version 14 soll außerdem die Grundlage für den Übergang zu einer vereinheitlichten KI-Architektur legen – also jenem System, das künftig auch in Teslas humanoidem Roboter Optimus verwendet werden könnte.

Rollout-Plan

Der Rollout startet am Montag zunächst in den USA und Kanada für ausgewählte Fahrzeuge mit aktivem FSD-Abo.
Ein internationaler Rollout – einschließlich Europa – könnte im Verlauf der nächsten Wochen folgen, sofern die Software regulatorisch freigegeben wird.

Bedeutung für Teslas KI-Strategie

Mit FSD v14 treibt Tesla die Konvergenz zwischen Robotik und autonomem Fahren weiter voran.
Die neue Version gilt als Schritt hin zu einer echten „Generalized AI for mobility“, bei der dieselbe Intelligenz künftig Fahrzeuge, Roboter und andere Geräte steuern könnte.

Fazit

Der Start von FSD (Supervised) v14 markiert den Beginn einer neuen Entwicklungsphase.
Tesla optimiert nicht nur das Fahrverhalten, sondern bereitet sein gesamtes KI-Ökosystem auf künftige Anwendungen in Robotaxis und humanoiden Robotern vor.

Wenn die Performance hält, was Elon Musk verspricht, könnte Version 14 den Weg ebnen für Teslas ersten Robotaxi-Einsatz ohne Safety Driver.

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