Tesla patentiert neues Dateiformat „.SMOL“ – Durchbruch für KI-Training

Tesla patentiert neues Dateiformat „.SMOL“ – Durchbruch für KI-Training

Tesla hat ein neues Dateiformat mit dem Namen .SMOL patentiert. Ziel ist es, einen der größten Engpässe beim Training moderner KI-Systeme zu beseitigen: langsames Datenladen, das selbst leistungsstarke GPUs ausbremst und ungenutzt läss

Tesla hat ein neues Dateiformat mit dem Namen .SMOL patentiert. Ziel ist es, einen der größten Engpässe beim Training moderner KI-Systeme zu beseitigen: langsames Datenladen, das selbst leistungsstarke GPUs ausbremst und ungenutzt lässt.

Gerade beim Training großer neuronaler Netze – etwa für FSD und Optimus – ist der Datenfluss inzwischen oft der limitierende Faktor, nicht mehr die reine Rechenleistung.

Die wichtigsten Eigenschaften von .SMOL

Das neue Format adressiert mehrere Kernprobleme klassischer Trainingspipelines:

  • 4× weniger IOPS (Input/Output Operations Per Second)
    → deutlich schnellerer Random Access, bessere GPU-Auslastung

  • 11 % kleinere Dateien
    → enorme Speicherersparnis bei Petabyte-großen Datensätzen

  • Header-first-Design mit Random Access
    → es werden nur exakt die Daten gelesen, die gerade benötigt werden

  • Native Tensor-Speicherung
    → keine aufwendigen Konvertierungen während des Trainings

  • Zeitlich synchronisierte Multi-Kamera-Daten
    → ideal für visuelle Wahrnehmungssysteme

  • Ein einheitliches Format für FSD und Optimus

Damit greift Tesla direkt an einer der teuersten Stellen moderner KI-Entwicklung an: Datenbewegung statt Rechenlogik.

Was bedeutet das für FSD, Optimus und Teslas KI-Strategie?

Der technische Hebel von .SMOL ist enorm:

1. Höhere GPU-Effizienz

Wenn GPUs nicht mehr auf Daten warten müssen, steigt die effektive Trainingsleistung, ohne zusätzliche Hardware zu kaufen.

2. Schnellere Iterationen

Kürzere Ladezeiten bedeuten mehr Trainingszyklen in gleicher Zeit – ein entscheidender Vorteil im KI-Wettlauf.

3. Skalierung über Fahrzeug- und Robotikdaten

Ein einheitliches Format für autonomes Fahren (FSD) und humanoide Robotik (Optimus) zeigt, wie stark Tesla beide Bereiche technologisch zusammenführt.

4. Kostenreduktion im großen Maßstab

11 % weniger Speicher klingt trivial – wird bei Exabyte-Skalierung jedoch zu einem massiven finanziellen Faktor.

Fazit

Mit .SMOL patentiert Tesla kein „kleines Detail“, sondern optimiert einen fundamentalen Flaschenhals moderner KI-Systeme. Während viele Wettbewerber auf immer größere Rechenzentren setzen, verbessert Tesla die Effizienz der gesamten Datenpipeline.

Das passt perfekt zur Tesla-DNA: vertikale Integration bis auf Dateiformat-Ebene.
Ob autonomes Fahren oder humanoide Roboter – wer schneller und günstiger trainiert, gewinnt langfristig den KI-Wettlauf.

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