Tesla hat einen wichtigen Schritt für den elektrischen Schwerlastverkehr gemacht: Semi-Megacharger sind nun offiziell auf der „Find Us“-Karte aufgeführt. Aktuell sind zwei Standorte in Betrieb, die bis zu 1,2 MW Ladeleistung bereitstellen – ein klares Signal für den bevorstehenden Serienhochlauf des Tesla Semi.
Analyse
Die Aufnahme der Megacharger in die öffentliche Standortkarte ist mehr als ein UI-Update. Sie zeigt, dass Tesla die Ladeinfrastruktur für den Semi in den Regelbetrieb überführt. Mit Ladeleistungen im Megawatt-Bereich lassen sich die großen Batterien von Klasse-8-Lkw in kurzen Pausen sinnvoll nachladen – entscheidend für Wirtschaftlichkeit und Einsatz im Fernverkehr.
Dass Tesla die Standorte transparent ausweist, spricht für:
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Betriebsreife der Hardware
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Planbarkeit für Flottenbetreiber
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Skalierbarkeit entlang zentraler Logistikachsen
Zugleich ist die Leistungsangabe von bis zu 1,2 MW ein klarer Hinweis auf den Einsatz des MCS-Standards (Megawatt Charging System), der für schwere Nutzfahrzeuge entwickelt wurde.
Fakten
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Neue Kartenfunktion: Semi-Megacharger in „Find Us“ sichtbar
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Max. Ladeleistung: bis zu 1,2 MW
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Aktive Standorte:
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Lathrop, Kalifornien
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Sparks, Nevada
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Einsatz: Tesla Semi / Schwerlastverkehr
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Standard: MCS (Megawatt Charging System)
Fazit
Mit der Sichtbarkeit der Semi-Megacharger auf der „Find Us“-Karte unterstreicht Tesla, dass der elektrische Fernverkehr den nächsten Schritt geht. Zwei aktive 1,2-MW-Standorte sind erst der Anfang – aber ein klares Zeichen dafür, dass Ladezeiten, Routenplanung und Flottenbetrieb für den Tesla Semi nun realistisch und skalierbar werden.
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