Tesla treibt seine KI-Infrastruktur massiv voran: Mit Cortex 2 ist ein neues Trainingssystem jetzt live gegangen und verarbeitet bereits aktiv KI-Workloads. Parallel arbeitet Tesla an Dojo 3, um die Kosten für KI-Training langfristig deutlich zu senken.
Cortex 2: Das neue Trainingssystem ist online
Tesla bestätigt:
- Cortex 2 ist jetzt aktiv
- Erste Trainings-Workloads laufen bereits
- Teil des wachsenden KI-Rechenzentrums
Das bedeutet:
→ Mehr Rechenleistung für KI-Modelle in Echtzeit
Warum das so wichtig ist
Mehr Trainingskapazität
- Schnellere Entwicklung von
Tesla Full Self-Driving - Verbesserte KI-Modelle
- Kürzere Entwicklungszyklen
Skalierung der Infrastruktur
Tesla baut gezielt:
- Eigene Rechenzentren
- Eigene Trainingscluster
- Eigene KI-Hardware
→ Unabhängigkeit von externen Cloud-Anbietern
Dojo 3: Der nächste große Schritt
Neben Cortex 2 arbeitet Tesla an:
- Dojo 3 (Custom Silicon)
Ziel:
- Kosten für KI-Training reduzieren
- Effizienz steigern
- Langfristige Skalierung ermöglichen
Warum eigene Chips entscheidend sind
Mit eigener Hardware kann Tesla:
- Training optimieren
- Energieverbrauch senken
- Kosten pro Trainingslauf reduzieren
Das ist entscheidend für:
- FSD
- Robotaxi
- Tesla Optimus
Tesla baut eine KI-Fabrik
Die Entwicklung zeigt klar:
- Tesla baut keine einfache IT-Infrastruktur
- Sondern eine globale KI-Trainingsplattform
Mit:
- Daten aus Millionen Fahrzeugen
- Eigener Hardware
- Eigener Software
Bedeutung für die Zukunft
Diese Infrastruktur ist die Grundlage für:
- Unsupervised FSD
- Skalierbare Robotaxi-Netzwerke
- Fortschritte in Robotik
Fazit
Mit Cortex 2 und Dojo 3 baut Tesla seinen größten Wettbewerbsvorteil weiter aus:
→ Massive Rechenleistung + eigene Chips + reale Daten
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