Ja. Das Tesla Model Y Juniper ist bei Autobahntempo spürbar leiser als frühere Model-Y-Versionen. Die Geräuschreduktion fällt moderat, aber klar wahrnehmbar aus – vor allem bei konstanten Geschwindigkeiten zwischen 120 und 140 km/h.
Analyse: Warum das Juniper leiser wirkt
Verbesserte Geräuschdämmung
Beim Juniper wurden mehrere Detailmaßnahmen umgesetzt, die zusammen Wirkung zeigen: bessere Türabdichtungen, optimierte Dämmmaterialien im Innenraum und überarbeitete Akustikscheiben. Das senkt sowohl Wind- als auch Abrollgeräusche.
Feinere Fahrwerksabstimmung
Die neu abgestimmten Dämpfer filtern hochfrequente Vibrationen besser heraus. Dadurch gelangen weniger Körperschall und Reifengeräusche in den Innenraum – besonders auf rauem Asphalt.
Aerodynamische Detailarbeit
Kleine Änderungen an Spiegeln, Dichtungen und Übergängen reduzieren Luftverwirbelungen. Das macht sich vor allem bei Seitenwind und höheren Geschwindigkeiten bemerkbar.
Einschränkungen
Der Effekt ist kein Quantensprung. Reifenwahl, Felgengröße und Straßenbelag bleiben entscheidend. Mit großen Felgen und sportlichen Reifen kann der Geräuschvorteil deutlich kleiner ausfallen.
Fazit
Ja, das Model Y Juniper ist leiser – vor allem auf der Autobahn. Der Zugewinn ist spürbar und sorgt für ein erwachseneres, entspannteres Langstreckengefühl, ohne die typische Tesla-Direktheit zu verlieren. Wer vom frühen Model Y kommt, merkt den Unterschied besonders.
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