Tesla registriert 43 Cybercabs in nur 18 Stunden: Robotaxi-Flotte wächst auf 169 Fahrzeuge

Tesla registriert 43 Cybercabs in nur 18 Stunden: Robotaxi-Flotte wächst auf 169 Fahrzeuge

Tesla beschleunigt den Ausbau seiner Robotaxi-Flotte in Austin deutlich. Nach den neuesten Daten des Texas DMV wurden weitere 11 Cybercabs registriert, womit die Gesamtzahl der bislang registrierten Fahrzeuge auf 169 Cybercabs steigt.

Tesla beschleunigt den Ausbau seiner Robotaxi-Flotte in Austin deutlich. Nach den neuesten Daten des Texas DMV wurden weitere 11 Cybercabs registriert, womit die Gesamtzahl der bislang registrierten Fahrzeuge auf 169 Cybercabs steigt.

Besonders bemerkenswert ist das Tempo: Zusammen mit den 32 Fahrzeugen, die erst am Vorabend hinzukamen, hat Tesla innerhalb von nur 18 Stunden insgesamt 43 neue Cybercabs registriert.

Tesla erreicht 169 registrierte Cybercabs

Die Entwicklung der vergangenen Stunden zeigt, wie schnell Tesla seine Robotaxi-Flotte derzeit erweitert.

Zeitpunkt Registrierte Cybercabs Veränderung
Ausgangsbestand 126 –
Erste neue Registrierungswelle 158 +32
Neuester Stand 169 +11
Zuwachs innerhalb von 18 Stunden – +43

Damit ist die Zahl der registrierten Cybercabs innerhalb kürzester Zeit von 126 auf 169 Fahrzeuge gestiegen.

Das entspricht einem Wachstum von rund:

34 Prozent innerhalb von nur 18 Stunden.

43 neue Cybercabs innerhalb von 18 Stunden

Besonders auffällig ist die Geschwindigkeit der jüngsten Registrierungen.

Zunächst kamen 32 neue Cybercabs hinzu.

Nur wenige Stunden später folgten weitere 11 Fahrzeuge.

Insgesamt ergibt das:

32 + 11 = 43 neue Cybercabs.

Ausgehend von 126 Fahrzeugen entspricht das einem Flottenwachstum von rund 34,1 Prozent.

Ein solches Wachstum innerhalb weniger Stunden zeigt, dass Tesla derzeit offenbar größere Fahrzeuggruppen für den Robotaxi-Betrieb vorbereitet.

Von 58 auf 169 Cybercabs in kurzer Zeit

Noch deutlicher wird die Entwicklung beim Blick auf die vergangenen Wochen.

Am 21. September waren zunächst:

58 Cybercabs

registriert.

Anschließend kamen weitere:

68 Fahrzeuge

hinzu.

Damit stieg der Bestand auf:

126 Cybercabs.

Danach registrierte Tesla weitere:

32 Fahrzeuge

und erreichte 158.

Mit den neuesten elf Registrierungen liegt der aktuelle Stand nun bei:

169 Cybercabs.

Tesla hat die Flotte damit fast verdreifacht

Vom Stand am 21. September mit 58 Fahrzeugen bis zum aktuellen Stand von 169 Fahrzeugen ergibt sich ein Zuwachs von:

111 Cybercabs.

Das entspricht einem Wachstum von rund:

191 Prozent.

Die Flotte ist damit inzwischen etwa:

2,9-mal so groß

wie noch am 21. September.

Tesla steht außerdem unmittelbar vor der Marke von 174 Fahrzeugen. Bei diesem Wert wäre die Flotte gegenüber den ursprünglichen 58 Fahrzeugen exakt verdreifacht.

Dafür fehlen aktuell nur noch:

5 Cybercabs.

Die Marke von 200 Cybercabs rückt näher

Auch der nächste größere Meilenstein ist nicht mehr weit entfernt.

Bis zu insgesamt 200 registrierten Cybercabs fehlen Tesla nur noch:

31 Fahrzeuge.

Angesichts von 43 neuen Registrierungen innerhalb von 18 Stunden könnte diese Marke bei anhaltendem Tempo relativ schnell erreicht werden.

Allerdings lässt sich aus einer einzelnen Registrierungswelle keine dauerhafte Wachstumsrate ableiten.

Es wäre deshalb nicht sinnvoll, die jüngste Geschwindigkeit einfach auf die kommenden Tage oder Wochen hochzurechnen.

Registrierung bedeutet nicht automatisch aktiven Robotaxi-Betrieb

Bei den Zahlen ist eine wichtige Unterscheidung notwendig.

Die Angaben des Texas DMV beziehen sich auf registrierte Fahrzeuge.

Das bedeutet nicht automatisch, dass alle 169 Cybercabs gleichzeitig für Kundenfahrten verfügbar sind.

Zwischen Registrierung und aktivem kommerziellem Einsatz können weitere Schritte notwendig sein.

Fahrzeuge können sich beispielsweise in Vorbereitung, Prüfung, Wartung oder internen Testprozessen befinden.

Die Zahl zeigt deshalb in erster Linie, wie groß die registrierte Cybercab-Flottenbasis inzwischen geworden ist.

Trotzdem ist das Wachstum ein wichtiges Signal

Auch wenn nicht jedes registrierte Fahrzeug automatisch im gleichen Moment Passagiere transportiert, ist die Entwicklung für Teslas Robotaxi-Strategie relevant.

Das Unternehmen bewegt sich zunehmend weg von einer kleinen Pilotflotte.

Mit mehr als 150 und inzwischen fast 170 registrierten Fahrzeugen entstehen neue Anforderungen an den gesamten Betrieb.

Tesla muss nicht nur sicherstellen, dass die Fahrzeuge autonom fahren können.

Auch die dahinterliegende Flotteninfrastruktur muss mitwachsen.

169 Fahrzeuge verändern die Dimension des Tests

Bei einigen wenigen Testfahrzeugen können viele Abläufe noch individuell überwacht werden.

Bei 169 Fahrzeugen wird das zunehmend schwieriger.

Tesla benötigt skalierbare Prozesse für:

Flottensteuerung,

Fahrzeugpositionierung,

Ladeplanung,

Reinigung,

Wartung,

Reparaturen,

Kundensupport

und die Überwachung des gesamten Systems.

Genau diese Prozesse werden langfristig darüber entscheiden, ob Robotaxi wirtschaftlich in großem Maßstab betrieben werden kann.

Mehr Fahrzeuge bedeuten mehr reale Fahrdaten

Ein weiterer Vorteil einer größeren Flotte ist die steigende Fahrleistung.

Je mehr Fahrzeuge unterwegs sind, desto schneller sammelt Tesla Erfahrungen mit unterschiedlichen realen Situationen.

Dazu gehören verschiedene Kreuzungen, Baustellen, Fußgänger, Radfahrer, Tiere, ungewöhnliche Verkehrssituationen und unterschiedliche Lichtverhältnisse.

Gerade seltene Situationen sind für die Entwicklung autonomer Fahrsysteme besonders wichtig.

Sie treten naturgemäß häufiger auf, wenn eine größere Flotte mehr Kilometer zurücklegt.

Tesla verlängert gleichzeitig die Betriebszeiten

Parallel zum Flottenwachstum erweitert Tesla auch das tägliche Einsatzfenster seines Robotaxi-Dienstes in Austin.

Die Fahrzeuge können inzwischen bis:

23:00 Uhr

eingesetzt werden.

Zuvor endete der Betrieb bereits um 22 Uhr.

Damit wächst die Robotaxi-Kapazität derzeit auf zwei Ebenen gleichzeitig:

mehr Fahrzeuge und längere Betriebszeiten.

Nachtfahrten werden wichtiger

Die zusätzliche Betriebsstunde bringt Tesla gleichzeitig in schwierigere Lichtbedingungen.

Elon Musk erklärte zuletzt, dass Tesla die Betriebszeiten bewusst vorsichtig in die Nacht hinein erweitert.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der zuverlässigen Erkennung von Tieren.

Hunde, Katzen und andere kleinere Tiere können bei Dunkelheit schwieriger zu erkennen sein und sich gleichzeitig unerwartet auf die Fahrbahn bewegen.

Für ein fahrerloses System ist die zuverlässige Reaktion auf solche Situationen entscheidend.

Flottengröße und Betriebszeit multiplizieren sich

Für die tatsächliche Kapazität eines Robotaxi-Netzes reicht es nicht aus, nur die Zahl der Fahrzeuge zu betrachten.

Entscheidend ist auch, wie viele Stunden diese Fahrzeuge täglich eingesetzt werden können.

Ein vereinfachtes Beispiel:

Bei 169 Fahrzeugen würde bereits eine zusätzliche Betriebsstunde theoretisch bis zu:

169 zusätzliche Fahrzeugstunden pro Tag

ermöglichen.

Natürlich sind in der Praxis nicht sämtliche Fahrzeuge gleichzeitig aktiv.

Ein Teil der Flotte kann laden, gereinigt oder gewartet werden.

Das Beispiel zeigt trotzdem, warum die Kombination aus größerer Flotte und längeren Betriebszeiten für Tesla so wichtig ist.

Robotaxi entwickelt sich vom Technologieprojekt zum Flottenbetrieb

Damit verändert sich auch die entscheidende Frage rund um Teslas Robotaxi-Programm.

Anfangs stand vor allem die Technologie im Mittelpunkt:

Kann Tesla ein Fahrzeug ohne klassischen Fahrer durch den öffentlichen Straßenverkehr bewegen?

Mit zunehmender Flottengröße verschiebt sich die Frage.

Nun geht es zunehmend darum:

Kann Tesla hunderte und später tausende autonome Fahrzeuge gleichzeitig zuverlässig betreiben?

Das ist eine völlig andere Herausforderung.

Laden wird bei größeren Flotten entscheidend

Ein gutes Beispiel ist die Energieversorgung.

Bei wenigen Fahrzeugen lässt sich das Laden relativ einfach organisieren.

Bei hunderten Robotaxis muss Tesla genau steuern, wann Fahrzeuge laden.

Wenn ein großer Teil der Flotte gleichzeitig einen Ladepunkt anfährt, sinkt die verfügbare Kapazität des Robotaxi-Dienstes.

Idealerweise werden Fahrzeuge deshalb in Zeiten niedriger Nachfrage geladen.

Tesla besitzt dabei einen erheblichen Vorteil: das eigene Supercharger-Netz.

Mehr als 85.000 Supercharger-Ladeplätze weltweit

Teslas Supercharger-Netz hat inzwischen ebenfalls neue Rekordwerte erreicht.

Weltweit gibt es mittlerweile mehr als:

85.000 Supercharger-Ladeplätze

an über:

9.000 Standorten.

Damit besitzt Tesla nicht nur die Fahrzeuge und die autonome Fahrsoftware, sondern gleichzeitig eine eigene umfangreiche Ladeinfrastruktur.

Mit einer stark wachsenden Robotaxi-Flotte könnte diese Kombination zunehmend wichtig werden.

Langfristig muss Cybercab selbstständig laden

Für einen wirklich autonomen Robotaxi-Betrieb muss allerdings auch der Ladevorgang automatisiert werden.

Ein Fahrzeug ohne Fahrer sollte langfristig nicht darauf angewiesen sein, dass ein Mitarbeiter jedes Mal ein Ladekabel anschließt.

Tesla arbeitet deshalb unter anderem an Lösungen für kabelloses Laden.

Ein zuletzt bekannt gewordenes Patent beschreibt beispielsweise eine Fremdkörpererkennung für induktive Ladesysteme.

Dabei kann die Ladespule anhand ihrer elektrischen Eigenschaften erkennen, ob sich unerwünschte Gegenstände auf dem Ladepad befinden.

Eine solche Technik könnte besonders für Cybercab interessant werden.

Von 169 auf Tausende Fahrzeuge bleibt ein großer Schritt

Trotz des schnellen Wachstums befindet sich Tesla weiterhin in einer frühen Phase.

169 registrierte Cybercabs sind im Vergleich zu einem späteren großflächigen Robotaxi-Netz noch eine kleine Flotte.

Soll Robotaxi irgendwann mit klassischen Ride-Hailing-Diensten konkurrieren, wären in größeren Städten potenziell tausende Fahrzeuge notwendig.

Der Sprung von 100 auf 1.000 Fahrzeuge ist dabei nicht einfach nur eine Verzehnfachung.

Auch sämtliche Prozesse im Hintergrund müssen entsprechend skalieren.

Die nächsten Meilensteine

Mit 169 registrierten Cybercabs rücken nun mehrere interessante Marken näher.

Nur fünf zusätzliche Fahrzeuge fehlen bis zur exakten Verdreifachung gegenüber den 58 Fahrzeugen vom 21. September.

Bis zur Marke von:

200 Cybercabs

fehlen noch 31 Fahrzeuge.

Danach dürfte besonders interessant werden, wie schnell Tesla in Richtung 250 beziehungsweise 500 registrierte Fahrzeuge weiterwächst.

Noch wichtiger wird allerdings sein, wie viele dieser Fahrzeuge tatsächlich aktiv im Robotaxi-Betrieb eingesetzt werden.

Analyse: Die Geschwindigkeit der Registrierung ist das eigentliche Signal

Die Zahl von 169 Cybercabs ist bereits interessant.

Noch bemerkenswerter ist jedoch, wie schnell Tesla diesen Wert erreicht hat.

43 Fahrzeuge innerhalb von nur 18 Stunden entsprechen mehr als einem Drittel des vorherigen Bestands von 126 Fahrzeugen.

Das deutet darauf hin, dass Tesla inzwischen größere Fahrzeuggruppen für den Robotaxi-Betrieb vorbereitet und nicht mehr nur einzelne Fahrzeuge hinzufügt.

Genau das wäre für eine schnelle Skalierung notwendig.

Tesla muss zeigen, dass neue Cybercabs nicht nur gebaut, sondern auch in größeren Stückzahlen registriert, vorbereitet und in die Flotteninfrastruktur integriert werden können.

Sicherheit bleibt wichtiger als die reine Fahrzeugzahl

Trotz des schnellen Wachstums sollte die Zahl registrierter Fahrzeuge nicht zum alleinigen Maßstab für den Erfolg des Robotaxi-Programms werden.

Entscheidend sind langfristig unter anderem:

die tatsächlich autonom gefahrenen Kilometer,

die Zahl der Kundenfahrten,

die Fahrzeugauslastung,

die Zahl notwendiger menschlicher Eingriffe,

technische Ausfälle

und mögliche Unfälle oder Kollisionen.

Die bisherige Entwicklung ohne bekannt gewordenen größeren Zwischenfall ist ein positives erstes Signal.

Für eine belastbare Sicherheitsbewertung benötigt Tesla allerdings wesentlich mehr Fahrleistung und einen deutlich längeren Beobachtungszeitraum.

Fazit: Tesla erreicht 169 registrierte Cybercabs

Tesla beschleunigt den Ausbau seiner Robotaxi-Flotte in Austin deutlich.

Nach 32 neuen Cybercabs am Vorabend wurden laut Texas DMV weitere 11 Fahrzeuge registriert.

Damit steigt die Gesamtzahl auf:

169 registrierte Cybercabs.

Innerhalb von nur 18 Stunden kamen somit:

43 neue Fahrzeuge

hinzu.

Ausgehend von 126 Fahrzeugen entspricht das einem Wachstum von rund 34 Prozent innerhalb von weniger als einem Tag.

Noch beeindruckender ist der Vergleich mit dem 21. September.

Damals waren 58 Cybercabs registriert.

Heute sind es 169.

Damit ist die registrierte Flotte innerhalb kurzer Zeit um rund 191 Prozent gewachsen und inzwischen fast dreimal so groß.

Bis zur Marke von 200 Cybercabs fehlen Tesla nur noch 31 Fahrzeuge.

Die Entwicklung zeigt damit deutlich: Tesla beginnt, sein Robotaxi-Projekt von einem kleinen Pilotbetrieb in Richtung eines größeren Flottenbetriebs zu skalieren.

Tesla-Zubehör für Model 3, Model Y, Model S und Model X findet ihr bei Tessi-Supply.

Mit dem Rabattcode BLOG10 spart ihr 10 % auf passendes Tesla-Zubehör.

Für Tesla-Winterkompletträder könnt ihr den Code ILOVETESSI verwenden und erhaltet kostenlosen Versand.

Schreibe einen Kommentar

Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.