Tesla hat erstmals offengelegt, wie stark Full Self-Driving (FSD) tatsächlich genutzt wird. Das Ergebnis ist bemerkenswert: 12,4 % aller weltweit verkauften Tesla-Fahrzeuge nutzen aktuell FSD aktiv.
Angesichts der Tatsache, dass FSD bislang nur in wenigen Ländern verfügbar ist, liefert diese Zahl einen wichtigen Einblick in die reale Nachfrage nach Teslas Autonomie-Software.
Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick
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Insgesamt verkaufte Tesla-Fahrzeuge: 8,9 Millionen
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Aktive FSD-Abonnements: 1,1 Millionen
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Aktuelle FSD-Adoptionsrate: 12,4 %
Damit nutzt bereits mehr als jedes achte Tesla-Fahrzeug weltweit FSD aktiv – entweder über ein Abo oder eine dauerhafte Freischaltung.
FSD bisher nur in wenigen Ländern verfügbar
Die aktuelle Adoptionsrate ist besonders vor dem Hintergrund relevant, dass FSD bislang nur in 7 Ländern angeboten wird:
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Vereinigte Staaten (inkl. Puerto Rico)
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Kanada
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Mexiko
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China (derzeit eingeschränkt)
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Australien
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Neuseeland
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Südkorea
Große Märkte wie Europa sowie weite Teile Asiens sind bisher noch ausgeschlossen.
Warum 12,4 % strategisch sehr stark sind
Hohe Zahlungsbereitschaft
FSD ist kein günstiges Zusatzfeature, sondern eine hochpreisige Software mit Abo-Modell. Eine zweistellige Adoptionsrate zeigt:
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starke Kundenbindung
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Vertrauen in die Technologie
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Bereitschaft, für Software regelmäßig zu zahlen
Software-Hebel auf Millionenbasis
Jede zusätzliche FSD-Freischaltung:
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verursacht nahezu keine Grenzkosten
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erhöht direkt die Bruttomarge
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skaliert mit der bestehenden Fahrzeugflotte
Schon bei heutigen Quoten ist FSD ein relevanter Umsatz- und Margentreiber.
China und Europa als nächster Wachstumsschub
Die aktuelle Zahl spiegelt nicht das volle Potenzial wider. Zwei Faktoren sprechen für einen deutlichen Anstieg:
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Breiterer China-Rollout
In China ist FSD derzeit noch limitiert verfügbar. Mit einer breiteren Freigabe:
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steigt die adressierbare Nutzerbasis massiv
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wächst der datengetriebene Trainingsvorteil
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dürfte die Adoptionsrate deutlich zulegen
Start in Europa
Europa gilt als einer der kaufkräftigsten Tesla-Märkte. Sobald FSD (Supervised) hier zugelassen wird:
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wächst die Zahl potenzieller Abonnenten sprunghaft
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steigt der Software-Umsatz pro Fahrzeug
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erhöht sich die langfristige Monetarisierung der Bestandsflotte
Bedeutung für Teslas Geschäftsmodell
Die Offenlegung der FSD-Adoptionsrate ist mehr als eine Statistik. Sie zeigt:
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Tesla verkauft nicht nur Autos, sondern Software-Produkte in großem Maßstab
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Autonomie wird real genutzt, nicht nur beworben
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wiederkehrende Umsätze gewinnen an Bedeutung
Mit steigender Verfügbarkeit dürfte FSD zunehmend vergleichbar mit großen Software-Plattformen werden – nur mit physischer Fahrzeugbasis.
Fazit
Mit einer FSD-Adoptionsrate von 12,4 % hat Tesla erstmals belegt, dass autonome Fahrsoftware bereits heute in relevantem Umfang genutzt wird. Und das, obwohl FSD bislang nur in wenigen Ländern verfügbar ist.
Mit dem erwarteten Ausbau in China und dem geplanten Start in Europa spricht vieles dafür, dass diese Quote deutlich steigen wird. Für Tesla bedeutet das: mehr Software-Umsatz, höhere Margen und eine stärkere Transformation vom Autobauer zum Plattform- und KI-Unternehmen.
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