Tesla plant ein Software-Update, das die Dashcam-Aufzeichnung deutlich erweitert. Künftig sollen Tesla-Fahrzeuge deutlich mehr Videomaterial speichern können als bisher – abhängig von der Größe des angeschlossenen USB-Speichers.
Analyse
Bislang speichert die Tesla-Dashcam lediglich die letzten 60 Minuten der Fahrt, bevor ältere Clips überschrieben werden. Das neue System nutzt den vorhandenen Speicher dynamisch: Je größer und schneller das USB-Laufwerk, desto länger reicht der rückblickende Aufnahmezeitraum.
Damit reagiert Tesla auf einen häufigen Nutzerwunsch. Viele Fahrer bemerken relevante Situationen – etwa Beinahe-Unfälle oder ungewöhnliche Ereignisse – erst Stunden später. Mit der erweiterten Historie steigt der praktische Nutzen der Dashcam deutlich, besonders auf langen Fahrten.
Voraussetzung bleibt jedoch ein schneller und ausreichend großer USB-Datenträger, idealerweise eine SSD, da Tesla Mindestschreibgeschwindigkeiten verlangt.
Fakten
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Aktuell: ca. 60 Minuten Dashcam-Historie
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Neu: Speicherdauer abhängig von USB-Größe
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Beispiele:
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128 GB → ca. 3 Stunden
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1 TB oder mehr → bis zu 24 Stunden
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Nutzung vorhandenen Speicherplatzes deutlich effizienter
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Rollout möglicherweise zuerst in China, später weitere Märkte
Fazit
Mit der erweiterten Dashcam-Historie macht Tesla ein ohnehin starkes Feature deutlich alltagstauglicher. Wer in einen großen, schnellen USB-Speicher investiert, profitiert künftig von bis zu 24 Stunden Video-Rückblick – ein klarer Mehrwert für Sicherheit, Dokumentation und Komfort.
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