Schweden bringt Bewegung in die EU-Zulassung von Tesla Full Self-Driving (Supervised): Laut der schwedischen Verkehrsbehörde könnte eine breite Einführung bereits im Sommer oder Herbst 2026 erfolgen – vorausgesetzt, die EU-Mitgliedsstaaten stimmen zu.
Die wichtigsten Aussagen aus Schweden
- EU-Zulassung ist entscheidend für den Rollout
- Fahrzeuge mit EU-Typgenehmigung:
- benötigen keine zusätzliche nationale Freigabe in Schweden
- Schweden beteiligt sich aktiv am EU-Prüfprozess
Aktueller Status von FSD in Europa
Vorläufige Genehmigung
- Am 10. April 2026:
- vorläufige Freigabe durch die niederländische Behörde
- RDW
Grundlage für EU-weite Diskussion
Laufende Tests
Tesla testet bereits in Schweden:
- begrenzte FSD-Einsätze
- mit geschulten Sicherheitsfahrern
Noch keine Nutzung für Endkunden erlaubt
Zeitplan für den Rollout
Möglicher Ablauf:
- EU-Bewertung läuft aktuell
- Abstimmung der Mitgliedsstaaten folgt
- Möglicher Start: Sommer oder Herbst 2026
Voraussetzung: Zustimmung auf EU-Ebene
Was das für Tesla-Fahrer bedeutet
Kurzfristig
- FSD bleibt weiterhin eingeschränkt
- nur Tests erlaubt
Mittelfristig
- mögliche Aktivierung für Kunden
- je nach regulatorischem Fortschritt
Wichtig: Bestandsfahrzeuge
Schweden prüft auch:
- wie FSD auf bereits zugelassene Fahrzeuge angewendet werden kann
entscheidend für Millionen Tesla-Fahrer
Europa kommt in Bewegung
Diese Entwicklung zeigt:
- zunehmende Dynamik im Zulassungsprozess
- Zusammenarbeit zwischen Ländern
- erste konkrete Zeitfenster
Fazit
Mit der Aussicht auf einen Start 2026 wird klar:
Tesla Full Self-Driving steht in Europa kurz vor dem Durchbruch – aber alles hängt an der finalen EU-Entscheidung.


