Ein neuer Meilenstein für Tesla: Mit Tesla Full Self-Driving (Supervised) v14.3.2 wurde erstmals eine komplette Langstreckenfahrt quer durch die USA ohne einen einzigen Eingriff durchgeführt – von New York City nach Los Angeles.
Die wichtigsten Daten zur Rekordfahrt
- Strecke: 2.833 Meilen (~4.559 km)
- Fahrzeit: 49 Stunden, 55 Minuten, 57 Sekunden
- Zeitersparnis: −8,5 Stunden
- Eingriffe: 0 (keine Disengagements)
- Software: FSD v14.3.2 (Supervised)
Warum das so bemerkenswert ist
Kontinuität über extreme Distanz
- Mehrere Bundesstaaten
- Unterschiedliche Verkehrsbedingungen
- Autobahn + urbane Abschnitte
Alles ohne menschliches Eingreifen
Stabilität der Software
Ein solches Ergebnis zeigt:
- Hohe Zuverlässigkeit
- Konstante Entscheidungsqualität
- Robustes Verhalten über lange Zeiträume
Fortschritt gegenüber früheren Versionen
Frühere FSD-Versionen hatten:
- häufige Eingriffe
- Probleme bei komplexen Situationen
Jetzt:
Wichtiger Schritt Richtung Autonomie
Auch wenn es sich um „Supervised“ handelt:
- Fahrer muss weiterhin bereit sein einzugreifen
- rechtlich kein autonomes Fahren
Trotzdem:
→ Technologisch ein großer Fortschritt
Bedeutung für die Zukunft
Diese Entwicklung ist entscheidend für:
- Robotaxi-Netzwerke
- Langstrecken-Autonomie
- Vertrauen in KI-Systeme
Fazit
Die Fahrt von New York City nach Los Angeles ohne Eingriff zeigt eindrucksvoll, wie weit Tesla Full Self-Driving inzwischen ist.


