Elon Musk hat bestätigt, dass Tesla FSD (Supervised) in einer kommenden Softwareversion individuelle Nutzerpräferenzen speichern wird. Damit soll sich das Fahrerassistenzsystem besser an den jeweiligen Besitzer anpassen und ein persönlicheres Fahrerlebnis ermöglichen.
Die neue Funktion baut auf früheren Aussagen Musks auf, wonach FSD künftig nicht nur Eingriffe des Fahrers erkennen, sondern auch dessen bevorzugten Fahrstil erlernen soll.
FSD merkt sich persönliche Einstellungen
Nach Musks Angaben wird FSD künftig:
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individuelle Nutzerpräferenzen speichern,
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sich an den persönlichen Fahrstil anpassen,
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und diese Einstellungen bei zukünftigen Fahrten berücksichtigen.
Dadurch soll das System mit der Zeit besser verstehen, wie der jeweilige Fahrer in bestimmten Situationen reagieren möchte.
Frühere Eingriffe sollen berücksichtigt werden
Bereits zuvor hatte Musk erklärt, dass FSD künftig:
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konkrete Eingriffe des Fahrers speichern kann,
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aus diesen Situationen lernt,
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und ähnliche Situationen künftig entsprechend berücksichtigt.
Greift ein Fahrer beispielsweise regelmäßig in einer bestimmten Kreuzung oder auf einem bestimmten Straßenabschnitt ein, könnte das System diese Information künftig in seine Entscheidungen einfließen lassen.
Individueller Fahrstil statt Einheitslösung
Bislang verhält sich FSD weitgehend identisch auf allen Fahrzeugen mit derselben Softwareversion.
Mit den angekündigten Änderungen könnte sich das künftig ändern. Denkbar sind unter anderem individuelle Präferenzen bei:
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Beschleunigung,
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Bremsverhalten,
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Sicherheitsabständen,
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Spurwechseln,
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Kurvengeschwindigkeiten,
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sowie dem allgemeinen Fahrkomfort.
Welche Einstellungen tatsächlich personalisiert werden können, hat Tesla bislang jedoch noch nicht im Detail erläutert.
Schritt in Richtung intelligenterer KI
Die Personalisierung gilt als wichtiger Entwicklungsschritt für Teslas KI-System.
Anstatt ausschließlich auf allgemeine Fahrmodelle zurückzugreifen, könnte FSD künftig zusätzlich die Vorlieben des jeweiligen Fahrers berücksichtigen. Dadurch könnte sich das Fahrverhalten natürlicher anfühlen und besser den Erwartungen des Fahrzeughalters entsprechen.
Wie stark diese Anpassungen ausfallen und welche Sicherheitsgrenzen dabei gelten, wird sich erst mit der Veröffentlichung der neuen Softwareversion zeigen.
Noch kein Veröffentlichungstermin bekannt
Elon Musk bestätigte die Funktion zwar für eine kommende Version von FSD (Supervised), nannte bislang jedoch keinen konkreten Termin für die Einführung.
Wie bei früheren FSD-Updates dürfte die Funktion zunächst schrittweise ausgerollt und anschließend weiterentwickelt werden.
Fazit
Mit der angekündigten Personalisierung von FSD (Supervised) will Tesla das Fahrerassistenzsystem stärker auf den jeweiligen Nutzer zuschneiden. Das System soll sich künftig individuelle Präferenzen merken, frühere Eingriffe berücksichtigen und das Fahrverhalten entsprechend anpassen.
Sollte diese Funktion wie angekündigt umgesetzt werden, wäre dies ein weiterer Schritt hin zu einer intelligenteren und persönlicheren Fahrassistenz. Wie umfassend die Anpassungen ausfallen und wann sie verfügbar sein werden, bleibt jedoch vorerst offen.


