Koreanisches Parlamentsmitglied testet Tesla FSD in Seoul

Koreanisches Parlamentsmitglied testet Tesla FSD in Seoul

Ein Mitglied des südkoreanischen Parlaments hat kürzlich Full Self-Driving (FSD) (Supervised) von Tesla, Inc. in Seoul getestet – einer der verkehrsintensivsten Metropolregionen Asiens. Dabei wurden mehrere bemerkenswerte Zahlen genannt.



Ein Mitglied des südkoreanischen Parlaments hat kürzlich Full Self-Driving (FSD) (Supervised) von Tesla, Inc. in Seoul getestet – einer der verkehrsintensivsten Metropolregionen Asiens. Dabei wurden mehrere bemerkenswerte Zahlen genannt.


Geteilte Kennzahlen aus Südkorea

  • 3.000 aktive FSD-Fahrzeuge aktuell im Einsatz

  • ✅ Über 90 % der Fahrten sollen durch FSD (Supervised) übernommen werden

  • Keine Unfälle, die FSD zugeschrieben wurden

Diese Angaben stammen aus dem Umfeld des Tests und beziehen sich auf den aktuellen Einsatz in Südkorea.

Warum ist Seoul ein anspruchsvoller Testmarkt?

Seoul bietet:

  • Dichten Stadtverkehr

  • Komplexe Kreuzungen

  • Enge Fahrspuren

  • Hohen Fußgängeranteil

  • Dynamisches Fahrverhalten

Wenn FSD dort stabil funktioniert, gilt das als starker Realitätsnachweis für urbane Leistungsfähigkeit.

Bedeutung der 90 %-Quote

Die Zahl bedeutet:

  • Der Großteil der Strecke wird autonom gefahren

  • Fahrerüberwachung bleibt aktiv („Supervised“)

  • Manuelle Eingriffe sind offenbar selten

Allerdings ersetzt FSD weiterhin nicht die Fahrerpflicht.

Strategische Einordnung

Die Offenlegung solcher Zahlen deutet auf:

  • Wachsendes regulatorisches Vertrauen

  • Steigende Nutzerakzeptanz

  • Skalierung in internationalen Märkten

  • Vorbereitung auf breitere Rollouts

Südkorea gilt technologisch als sehr anspruchsvoller Markt.

Wichtiger Kontext

FSD (Supervised):

  • Erfordert weiterhin aktive Fahrerüberwachung

  • Ist kein vollautonomes System

  • Wird kontinuierlich per Software verbessert

Die genannten „Zero Crashes“-Angaben beziehen sich auf gemeldete, FSD-zugeschriebene Vorfälle im aktuellen Zeitraum.

Fazit

Ein Test von Tesla FSD (Supervised) durch ein koreanisches Parlamentsmitglied in Seoul liefert starke Signale:

3.000 aktive Fahrzeuge, über 90 % autonome Fahranteile und keine gemeldeten FSD-verursachten Unfälle sprechen für eine hohe Systemstabilität im urbanen Umfeld.

Seoul als komplexe Großstadt macht diese Zahlen besonders relevant – auch im Hinblick auf zukünftige internationale Skalierung.

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