Tesla hat seinen FSD-Miles-Tracker überarbeitet, um die wachsende Fahrzeugflotte und die steigende Nutzung von FSD (Supervised) besser abzubilden.
Nach den aktuellen Zahlen legt die Tesla-Flotte inzwischen durchschnittlich 37,5 Millionen Meilen pro Tag mit aktiviertem FSD (Supervised) zurück. Das entspricht einem deutlichen Anstieg gegenüber den vergangenen Monaten.
Nutzung steigt rasant
Die Entwicklung der durchschnittlichen täglichen FSD-Fahrleistung zeigt, wie schnell die Nutzung zunimmt:
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37,5 Millionen Meilen pro Tag – aktueller Stand
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28,8 Millionen Meilen pro Tag – vor wenigen Monaten
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14,4 Millionen Meilen pro Tag – zu Beginn dieses Jahres
Damit hat sich die tägliche FSD-Nutzung innerhalb weniger Monate mehr als verdoppelt.
1.000 Meilen alle 2,3 Sekunden
Um die Größenordnung zu verdeutlichen, nennt Tesla einen eindrucksvollen Vergleich:
Die weltweite Tesla-Flotte fährt mit aktiviertem FSD (Supervised) derzeit durchschnittlich rund 1.000 Meilen alle 2,3 Sekunden.
Diese Geschwindigkeit verdeutlicht, wie schnell neue Fahrdaten entstehen, während immer mehr Fahrzeuge das System im Alltag nutzen.
Größere Flotte und höhere FSD-Nutzung
Tesla führt die Aktualisierung des Meilenzählers auf zwei wesentliche Entwicklungen zurück:
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Die Zahl der Tesla-Fahrzeuge weltweit wächst kontinuierlich.
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Immer mehr Fahrer nutzen FSD (Supervised) regelmäßig.
Dadurch steigt nicht nur die absolute Zahl der gefahrenen FSD-Meilen, sondern auch die Datenmenge, die Tesla zur Weiterentwicklung seiner KI-Systeme auswerten kann – sofern Nutzer der entsprechenden Datennutzung zugestimmt haben.
Warum die gefahrenen Meilen wichtig sind
Jede zusätzliche FSD-Meile liefert Erkenntnisse über reale Verkehrssituationen.
Dazu gehören beispielsweise:
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Autobahnfahrten,
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Stadtverkehr,
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Kreisverkehre,
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Baustellen,
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schwierige Wetterbedingungen,
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sowie seltene oder komplexe Verkehrsszenarien.
Eine größere Datenbasis kann dazu beitragen, die neuronalen Netze kontinuierlich zu verbessern und das Verhalten der Software weiter zu optimieren.
Bedeutung für Robotaxi und Cybercab
Die steigende Nutzung von FSD (Supervised) ist auch im Hinblick auf Teslas Robotaxi-Pläne von Bedeutung.
Je mehr reale Fahrdaten gesammelt werden, desto umfangreicher wird die Grundlage für die Weiterentwicklung autonomer Fahrfunktionen. Gleichzeitig kann Tesla neue Softwareversionen unter unterschiedlichsten Bedingungen analysieren und validieren.
Der Anstieg auf 37,5 Millionen Meilen pro Tag unterstreicht, dass FSD inzwischen in großem Umfang im Alltag eingesetzt wird.
FSD bleibt ein Fahrerassistenzsystem
Trotz der hohen Nutzung gilt weiterhin:
FSD (Supervised) ist kein vollständig autonomes Fahrsystem.
Der Fahrer muss jederzeit:
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aufmerksam bleiben,
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den Verkehr überwachen,
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und bei Bedarf sofort eingreifen können.
Die hohe Zahl an gefahrenen Meilen ändert nichts an dieser grundlegenden Anforderung.
Fazit
Tesla hat seinen FSD-Miles-Tracker aktualisiert und meldet nun eine durchschnittliche Fahrleistung von 37,5 Millionen Meilen pro Tag mit aktiviertem FSD (Supervised). Vor wenigen Monaten lag dieser Wert noch bei 28,8 Millionen, Anfang des Jahres sogar erst bei 14,4 Millionen Meilen täglich.
Mit einer Fahrleistung von rund 1.000 Meilen alle 2,3 Sekunden wächst die Datenbasis für Teslas Fahrerassistenzsysteme weiter erheblich. Die steigende Nutzung dürfte sowohl für die Weiterentwicklung von FSD als auch für zukünftige Robotaxi- und Cybercab-Projekte eine wichtige Rolle spielen.


