Tesla, Inc. hat die Bedingungen für das Luxe Package bei neuen Model S, Model X und Cyberbeast-Fahrzeugen angepasst.
Künftig gilt:
FSD (Supervised), Free Lifetime Supercharging und Free Lifetime Premium Connectivity enden beim Eigentümerwechsel.
Damit sind nun alle drei Vorteile nicht mehr übertragbar, wenn das Fahrzeug weiterverkauft wird.
Was hat sich konkret geändert?
Früher:
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Free Lifetime Supercharging → nicht übertragbar
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Lifetime Premium Connectivity → nicht übertragbar
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FSD (Supervised) → übertragbar
Jetzt:
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FSD (Supervised) → nicht übertragbar
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Free Lifetime Supercharging → nicht übertragbar
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Premium Connectivity → nicht übertragbar
Mit dem Eigentümerwechsel werden diese Leistungen beendet.
Offizielle Tesla-Formulierung
Laut Tesla:
„The remainder of the Recommended Maintenance, Wheel and Tire Protection Plan, and Windshield Protection Plan will transfer automatically to the buyer. The FSD (Supervised), Free Supercharging and Premium Connectivity will terminate once the ownership of the Model S, Model X, or Cybertruck is transferred.“
Das bedeutet:
✅ Übertragbar:
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Restlaufzeit Wartungsplan
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Wheel & Tire Protection Plan
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Windshield Protection Plan
❌ Nicht übertragbar:
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FSD (Supervised)
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Free Lifetime Supercharging
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Lifetime Premium Connectivity
Welche Modelle sind betroffen?
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Tesla Model S
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Tesla Model X
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Tesla Cyberbeast
Insbesondere betrifft es neue Fahrzeuge mit Luxe Package – darunter auch Modelljahr 2026.
Was passiert beim Tesla-Trade-In?
Interessant:
Wenn du dein Fahrzeug mit Luxe Package direkt bei Tesla eintauschst, wird FSD (Supervised) bei der Bewertung berücksichtigt.
Das gilt für:
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Cyberbeast
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Model Year 2026 Model S
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Model Year 2026 Model X
Das heißt: Zwar ist FSD nicht übertragbar auf einen privaten Käufer, aber Tesla rechnet es beim internen Trade-In ein.
Auswirkungen auf den Wiederverkaufswert
Diese Änderung könnte mehrere Effekte haben:
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Geringerer Privatmarkt-Wert, da Käufer FSD & Gratis-Vorteile verlieren
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Stärkere Bindung an Tesla-Trade-In
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Klarere Monetarisierung von FSD als personenbezogene Lizenz
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Mehr Kontrolle über Gebrauchtwagenwert
Tesla stärkt damit seine Software-as-a-Service-Strategie.
Strategische Einordnung
Die Entscheidung passt zu Teslas genereller Linie:
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FSD wird zunehmend als Abo/Service verstanden
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Lifetime-Vorteile bleiben an den Erstbesitzer gebunden
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Kontrolle über Software-Monetarisierung bleibt beim Hersteller
Das erhöht Planbarkeit der Umsätze – reduziert aber die Attraktivität beim privaten Weiterverkauf.
Fazit
Tesla verschärft die Regeln für das Luxe Package:
FSD (Supervised), Free Lifetime Supercharging und Premium Connectivity sind beim Weiterverkauf nicht mehr übertragbar.
Nur bei einem Tesla-Trade-In wird FSD bei der Bewertung berücksichtigt.
Für Käufer bedeutet das: Wer das Luxe Package bestellt, sollte langfristig planen – denn beim Verkauf gehen diese Vorteile verloren.
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