In den USA gesichtet: Lösung für eine der größten Robotaxi und FSD Sorgen
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Saubere Kameras sind eine der wichtigsten – und oft unterschätzten – Voraussetzungen für autonomes Fahren. In den letzten Tagen wurden in den USA erstmals Model-Y-Robotaxis mit integrierten Kamera-Waschanlagen vorne, seitlich und hinten gesichtet. Damit reagiert Tesla auf einen der meistgenannten Kritikpunkte rund um Robotaxis: dreckige Kameras.
Bei aktuellen Sichtungen wurden folgende automatischen Reinigungen beobachtet:
✅ Rückfahrkamera – bei Cybercab und Model-Y-Robotaxis
✅ Seitenblinker-Kameras – beim Model Y Robotaxi (sehr wahrscheinlich auch beim Cybercab)
Diese Neuerungen wurden direkt bei aktiven Robotaxi-Fahrzeugen in den USA entdeckt – also genau dort, wo Tesla den unbeaufsichtigten Betrieb vorbereitet und reale Fahrdaten sammelt.
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Verschmutzte Kameras galten lange als eines der größten Bedenken beim autonomen Fahren ohne Fahrer. Fragen wie:
Wer reinigt die Kameras bei Regen, Schnee oder Matsch?
Was passiert bei Staub, Pollen oder Insekten?
Wie zuverlässig kann ein Robotaxi ohne menschliches Eingreifen bleiben?
Mit den nun gesichteten Kamera-Waschanlagen liefert Tesla eine klare Antwort:
👉 Das Problem wird hardwareseitig gelöst.
Die Fahrzeuge können ihre kritischen Kameras selbst reinigen – genau dann, wenn es nötig ist.
Teslas Full Self-Driving basiert vollständig auf Vision. Kameras ersetzen Radar und Lidar – ihre Qualität ist damit sicherheitskritisch.
Verschmutzte Kameras könnten unter anderem:
❌ Spurmarkierungen schlechter erkennen
❌ Abstände falsch einschätzen
❌ Fußgänger oder Radfahrer zu spät sehen
❌ Verkehrszeichen und Ampeln übersehen
❌ Unsicheres Rangieren und Rückwärtsfahren verursachen
Für ein Fahrzeug mit Fahrer ist das ärgerlich – für ein Robotaxi ohne Fahrer wäre es inakzeptabel.
Rear camera washer now also on the Model Y robotaxis.
— Drive Tesla 🇨🇦 (@DriveTeslaca) January 24, 2026
New washers spotted in the last few days:
✅ rear camera - Cybercab and Model Y robotaxis
✅ side repeater - Model Y robotaxi (presumably Cybercab has this too)pic.twitter.com/cEsdxXO9l4 https://t.co/ArWhJIk2hi
Robotaxis müssen bei jedem Wetter funktionieren. Regen, Schnee, Staub oder Insekten dürfen den Betrieb nicht einschränken.
Saubere Kameras bedeuten:
stabilere Objekterkennung
weniger Fehlentscheidungen
präzisere Fahrmanöver
Gerade Rückfahr- und Seitenkameras sind entscheidend für:
Abbiegen
Spurwechsel
dichten Stadtverkehr
automatisches Parken
Automatische Reinigung reduziert:
manuelle Wartung
Ausfallzeiten
Betriebskosten
Ein wichtiger Faktor für skalierbare Robotaxi-Netzwerke.
Dass Tesla diese Technik nun bei realen Robotaxis in den USA einsetzt – und nicht nur in Konzeptfahrzeugen – zeigt klar, wohin die Reise geht:
FSD wird für unbeaufsichtigten Betrieb optimiert
Hardware wird gezielt auf Robotaxi-Anforderungen ausgelegt
Autonome Fahrzeuge werden robuster und alltagstauglicher
Besonders spannend ist die Erweiterung auf die Seitenblinker-Kameras, die für sichere Spurwechsel und Querverkehr essenziell sind.
Die Kamera-Waschanlage mag unscheinbar wirken, ist aber ein entscheidender Baustein für funktionierende Robotaxis. Eine der größten Sorgen – dreckige Kameras – wird damit praktisch gelöst.
Ohne saubere Kameras kein zuverlässiges FSD.
Und ohne zuverlässiges FSD keine Robotaxis im großen Maßstab.
Mit dieser Neuerung kommt Teslas Vision eines autonomen Robotaxi-Netzwerks wieder einen Schritt näher an die Realität.
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