Neue Hinweise im Code der Tesla-App deuten darauf hin, dass Tesla an einer Identitätsprüfung des Fahrers über die Innenraumkamera arbeitet. Künftig könnte das Fahrzeug vor der Aktivierung von FSD (Supervised) überprüfen, ob die Person am Steuer mit einem autorisierten Fahrerprofil übereinstimmt.
Kann die Identität nicht bestätigt werden, könnte das System die Aktivierung von FSD verweigern und eine entsprechende Fehlermeldung sowohl im Fahrzeug als auch in der Tesla-App anzeigen. Eine offizielle Bestätigung oder Ankündigung dieser Funktion durch Tesla gibt es bislang jedoch nicht.
Das Wichtigste im Überblick
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Hinweise im Tesla-App-Code deuten auf eine Fahreridentitätsprüfung hin.
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Die Verifizierung könnte über die Innenraumkamera erfolgen.
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FSD könnte nur für autorisierte Fahrer freigegeben werden.
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Bei fehlgeschlagener Identitätsprüfung könnte FSD blockiert werden.
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Eine Fehlermeldung könnte sowohl im Fahrzeug als auch in der Tesla-App erscheinen.
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Tesla hat die Funktion bislang nicht offiziell angekündigt.
Wie könnte die Identitätsprüfung funktionieren?
Nach den entdeckten Code-Hinweisen könnte Tesla künftig vor der Aktivierung von FSD automatisch prüfen, wer auf dem Fahrersitz sitzt.
Dafür würde vermutlich die bereits vorhandene Innenraumkamera genutzt, die heute unter anderem für die Fahreraufmerksamkeit während der Fahrt eingesetzt wird.
Erkennt das System einen autorisierten Fahrer, könnte FSD wie gewohnt aktiviert werden.
Wird die Identität hingegen nicht bestätigt, könnte das Fahrzeug die Aktivierung von Full Self-Driving verweigern.
Mehr Sicherheit gegen Missbrauch
Eine solche Funktion könnte mehrere Ziele verfolgen.
Unter anderem wäre es möglich:
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unbefugte Nutzung von FSD zu verhindern,
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Fahrerprofile besser abzusichern,
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zusätzliche Sicherheitsanforderungen zu erfüllen,
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zukünftige Robotaxi-Funktionen vorzubereiten.
Insbesondere bei immer leistungsfähigeren Assistenzsystemen könnte eine eindeutige Fahreridentifikation an Bedeutung gewinnen.
Verbindung zu zukünftigen FSD-Funktionen
Die mögliche Identitätsprüfung passt zu Teslas langfristiger Softwarestrategie.
In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche neue Funktionen rund um FSD entdeckt oder angekündigt, darunter:
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neue FSD-Statistiken,
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überarbeitete FSD-Einstellungen,
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Arrival Options,
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Speed Profiles,
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Robotaxi-Funktionen,
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kontinuierliche Verbesserungen der Fahrerüberwachung.
Eine Identitätsprüfung könnte künftig ein weiterer Bestandteil dieses Ökosystems werden.
Vergleich mit anderen Fahrzeugherstellern
| Hersteller | Fahrererkennung |
|---|---|
| Tesla | Mögliche Gesichtserkennung über Innenraumkamera (Hinweis im App-Code) |
| Mercedes-Benz | Fahrerprofile über Fahrzeugschlüssel und Benutzerkonto |
| BMW | Fahrerprofile über Schlüssel, Smartphone und BMW ID |
| Genesis | Teilweise Gesichtserkennung zum Entriegeln des Fahrzeugs |
| NIO | Kamerabasierte Fahrererkennung in ausgewählten Modellen |
Tesla könnte die Innenraumkamera künftig nicht nur zur Fahrerüberwachung, sondern auch zur Identitätsprüfung einsetzen.
Expertenanalyse
Sollte Tesla diese Funktion tatsächlich einführen, wäre dies ein logischer nächster Schritt in Richtung stärker personalisierter und sicherer Fahrassistenzsysteme. Gerade mit Blick auf Robotaxi-Dienste und immer leistungsfähigere FSD-Versionen könnte eine eindeutige Identifikation des Fahrers helfen, Missbrauch zu verhindern und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
Allerdings ist Vorsicht geboten: Die Hinweise stammen derzeit ausschließlich aus entdecktem App-Code. Tesla hat die Funktion weder offiziell vorgestellt noch bestätigt. Erfahrungsgemäß testet das Unternehmen regelmäßig neue Softwarebestandteile, von denen nicht alle später tatsächlich veröffentlicht werden.
Fazit
Die neuesten Hinweise im Tesla-App-Code deuten darauf hin, dass Tesla an einer Identitätsprüfung per Innenraumkamera arbeitet. Künftig könnte FSD nur noch aktiviert werden, wenn das Fahrzeug einen autorisierten Fahrer erkennt. Sollte sich diese Funktion bestätigen, wäre sie ein weiterer Schritt hin zu einem noch sichereren und stärker personalisierten Full-Self-Driving-System. Bis zu einer offiziellen Ankündigung bleibt dies jedoch eine mögliche zukünftige Funktion.
Was haltet ihr von einer Identitätsprüfung vor dem Start von FSD? Würde sie die Sicherheit erhöhen oder wäre sie für euch eher eine unnötige Einschränkung?
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