Tesla Giga Berlin widerspricht Bericht über Produktionszahlen 2025

Tesla Giga Berlin widerspricht Bericht über Produktionszahlen 2025

Der Leiter der Gigafactory Berlin‑Brandenburg, Andre Thierig, hat öffentlich einem Medienbericht widersprochen, der deutlich niedrigere Produktionszahlen für das Jahr 2025 behauptet hatte.

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Der Leiter der Gigafactory Berlin‑Brandenburg, Andre Thierig, hat öffentlich einem Medienbericht widersprochen, der deutlich niedrigere Produktionszahlen für das Jahr 2025 behauptet hatte.

Ein Bericht der Handelsblatt hatte zuvor angegeben, dass die Fabrik lediglich rund 149.000 Fahrzeuge im Jahr 2025 produziert habe. Laut Thierig sei diese Zahl jedoch falsch. Nach seinen Angaben habe das Werk erneut mehr als 200.000 Fahrzeuge produziert – trotz eines temporären Produktionsstopps zu Beginn des Jahres.

Produktionszahlen und Entwicklung der Gigafactory Berlin

Kennzahl Angabe laut Tesla
Produktionsmenge 2025 über 200.000 Fahrzeuge
Produktionspause Q1 2025 wegen Umstellung auf neues Model Y
Aktuelle Produktionsrate rund 5.000 Fahrzeuge pro Woche
Trend 2025 Produktion stieg in jedem Quartal
Prognose Q1 2026 weitere Produktionssteigerung geplant

Laut Thierig wurde die Produktion Anfang 2025 vorübergehend gestoppt, um die Fertigung auf das Tesla Model Y in einer aktualisierten Version umzustellen.

Nach dieser Umstellung sei die Produktion schrittweise wieder hochgefahren worden und habe über mehrere Wochen hinweg etwa 5.000 Fahrzeuge pro Woche erreicht.

Tesla weist Vorwürfe über Krise im Werk zurück

Der Bericht hatte außerdem behauptet, dass sich die Fabrik in einer wirtschaftlichen Krise befinde. Thierig widersprach auch dieser Darstellung deutlich.

Seinen Angaben zufolge ist die Produktionsentwicklung im Jahr 2025 kontinuierlich gestiegen, da jede Quartalsproduktion höher gewesen sei als die des jeweiligen vorherigen Quartals.

Auch für das erste Quartal 2026 plant Tesla laut Thierig eine weitere Produktionssteigerung gegenüber dem letzten Quartal 2025.

Kritik an angeblichen Margenberechnungen

Neben den Produktionszahlen kritisierte Thierig auch eine im Bericht genannte Gewinnmarge von 0,74 % für die Fabrik.

Er stellte infrage, wie diese Zahl berechnet wurde, und deutete an, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht nachvollziehbar seien.

Kritik an der Berichterstattung

In seiner Stellungnahme ging Thierig auch grundsätzlich auf die Berichterstattung über Tesla ein.

Er stellte die Frage, warum das Handelsblatt seiner Ansicht nach seit einiger Zeit besonders kritisch über das Werk berichtet. Dabei formulierte er zwei mögliche Gründe:

  • Eine Nähe zur Gewerkschaft IG Metall, wodurch Berichte gezielt Unsicherheit in der Belegschaft erzeugen könnten

  • Ein wirtschaftliches Interesse an stark beachteten Artikeln über Tesla, da kritische oder kontroverse Themen besonders viele Klicks erzeugen

Diese Aussagen spiegeln Thierigs persönliche Einschätzung wider und sind Teil der aktuellen Debatte rund um die Entwicklung der Gigafactory Berlin.

Bedeutung der Gigafactory Berlin für Tesla in Europa

Die Gigafactory Berlin-Brandenburg ist Teslas wichtigster Produktionsstandort für Europa. Dort wird hauptsächlich das Model Y für den europäischen Markt produziert.

Das Werk spielt eine zentrale Rolle für:

  • kürzere Lieferzeiten innerhalb Europas

  • reduzierte Transportkosten

  • regionale Produktion für den europäischen Markt

Die Fabrik wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und gehört mittlerweile zu den größten Elektroauto-Produktionsstätten in Europa.

Fazit

Der Leiter der Tesla Gigafactory Berlin, Andre Thierig, hat Berichte über eine angeblich deutlich niedrigere Produktion im Jahr 2025 klar zurückgewiesen. Nach seinen Angaben wurden trotz einer Produktionspause zur Umstellung auf das neue Model Y über 200.000 Fahrzeuge produziert, während die Produktion im Laufe des Jahres kontinuierlich gesteigert wurde.

Die Diskussion zeigt erneut, wie stark die Entwicklung der Tesla-Fabrik in Grünheide im Fokus von Medien, Politik und Gewerkschaften steht. Gleichzeitig plant Tesla laut Werksleitung bereits weitere Produktionssteigerungen für 2026.

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