Tesla hat während des Q2-2026-Earnings-Calls neue Zahlen zur Entwicklung von FSD (Supervised) veröffentlicht.
Demnach entschieden sich im zweiten Quartal 2026 durchschnittlich 2.200 Kunden pro Tag für ein kostenpflichtiges FSD-Abonnement. Die Zahl unterstreicht das wachsende Interesse an Teslas Fahrerassistenzsystem.
Durchschnittlich 2.200 neue Abonnenten täglich
Nach Angaben von Tesla kamen im zweiten Quartal täglich rund:
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2.200 neue FSD (Supervised)-Abonnements
hinzu.
Hochgerechnet entspricht das bei einem Quartal mit rund 91 Tagen etwa 200.000 neuen FSD-Abonnements. Diese Hochrechnung basiert auf dem angegebenen Tagesdurchschnitt und stellt keine offiziell von Tesla genannte Gesamtzahl dar.
FSD gewinnt weiter an Bedeutung
Die steigende Zahl neuer Abonnenten passt zu weiteren Entwicklungen, die Tesla im Earnings Call vorgestellt hat.
Dazu gehören unter anderem:
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täglich 37,5 Millionen mit FSD gefahrene Meilen,
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kontinuierliche Verbesserungen der FSD-Software,
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der Ausbau des Robotaxi-Netzwerks,
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sowie steigende Investitionen in KI-Rechenzentren.
Gemeinsam deuten diese Kennzahlen darauf hin, dass FSD innerhalb des Tesla-Ökosystems zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Wiederkehrende Umsätze für Tesla
Das FSD-Abonnement ist für Tesla nicht nur technologisch, sondern auch wirtschaftlich interessant.
Im Gegensatz zum einmaligen Fahrzeugverkauf generiert ein Abonnement:
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wiederkehrende Einnahmen,
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langfristige Kundenbindung,
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regelmäßige Software-Updates,
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und zusätzliche Nutzung der KI-Plattform.
Je mehr Kunden ein Abonnement abschließen, desto größer wird dieser wiederkehrende Umsatzanteil.
Mehr Nutzer bedeuten mehr reale Fahrdaten
Mit jedem zusätzlichen FSD-Abonnenten steigt auch die Anzahl der Fahrzeuge, die das System im Alltag nutzen.
Dadurch entstehen weitere Daten aus realen Verkehrssituationen, beispielsweise:
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Autobahnfahrten,
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Stadtverkehr,
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Baustellen,
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Kreisverkehren,
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sowie komplexen Verkehrssituationen.
Diese Daten können – sofern Nutzer der Datennutzung zugestimmt haben – zur Weiterentwicklung der neuronalen Netze beitragen.
Wichtige Grundlage für Robotaxi
Ein wachsender Nutzerkreis kann Tesla außerdem helfen, die FSD-Software unter unterschiedlichsten Bedingungen weiterzuentwickeln.
Dies spielt auch für zukünftige Projekte wie:
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Robotaxi,
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Cybercab,
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und autonome Mobilitätsdienste
eine wichtige Rolle.
Dabei gilt weiterhin, dass FSD (Supervised) ein Fahrerassistenzsystem ist und jederzeit die Aufmerksamkeit des Fahrers erfordert.
Keine Angaben zur Gesamtzahl der Abonnenten
Tesla veröffentlichte im Rahmen der Aussage ausschließlich den durchschnittlichen täglichen Zuwachs.
Nicht bekannt ist derzeit:
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wie viele aktive FSD-Abonnenten es insgesamt gibt,
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wie hoch die Kündigungsquote ist,
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oder in welchen Märkten das Wachstum besonders stark ausfällt.
Fazit
Tesla konnte im zweiten Quartal 2026 durchschnittlich 2.200 neue FSD-Abonnenten pro Tag gewinnen. Die Zahlen zeigen, dass das Interesse an FSD (Supervised) weiter wächst und sich immer mehr Kunden für das monatliche Software-Abonnement entscheiden.
Zusammen mit der steigenden Zahl an täglich gefahrenen FSD-Meilen und den hohen Investitionen in KI-Infrastruktur stärkt dies Teslas Position bei der Entwicklung autonomer Fahrtechnologien und bildet eine wichtige Grundlage für zukünftige Robotaxi-Dienste.


