Belgien rückt näher an die Einführung von Tesla Full Self-Driving (Supervised): In der Region Flandern könnten Tests auf öffentlichen Straßen „innerhalb weniger Tage“ starten. Damit folgt Belgien auf die Niederlande, die bereits als erstes EU-Land eine Genehmigung erteilt haben.
Was konkret geplant ist
- Start von FSD-Tests auf öffentlichen Straßen in Flandern
- Umfang:
- ca. 3.000 Meilen (~4.800 km) Testfahrten
- Ziel:
- Vergleich mit niederländischen Bedingungen
- Bewertung von Infrastruktur & Verkehrsregeln
Rolle der Behörden
Die Initiative wird begleitet von:
- Annick De Ridder
- Lokalen Regulierungsbehörden
Wichtig:
- Prüfung der Tesla-Dokumentation läuft bereits
- Entscheidung könnte kurzfristig fallen
Warum Belgien testet
Der Fokus liegt auf:
Vergleich mit den Niederlanden
- Ähnliche, aber nicht identische Verkehrsregeln
- Unterschiedliche Infrastruktur
Lokale Validierung
- Funktioniert FSD auch unter:
- anderen Verkehrsbedingungen
- neuen Regelwerken
Nächster Schritt: EU-Zulassung?
Wenn die Tests erfolgreich sind:
- könnte eine vorläufige EU-Typgenehmigung folgen
- diese wäre:
- für ganz Belgien gültig
- potenziell relevant für weitere EU-Länder
Dominoeffekt in Europa
Die Entwicklung zeigt:
- Niederlande starten
- Belgien folgt
- weitere Länder könnten nachziehen
Schrittweise Annäherung an EU-weite Freigabe
Bedeutung für Tesla
Für Tesla ist das entscheidend:
- Mehr reale Daten aus Europa
- Schnellere regulatorische Fortschritte
- Vorbereitung auf breiten Rollout
Fazit
Die geplanten Tests in Belgien sind ein weiterer wichtiger Schritt:
Europa bewegt sich – und Tesla Full Self-Driving kommt der breiten Zulassung näher.


