Tesla erweitert Tesla Full Self-Driving (Supervised) mit Version v14.3.2 um ein wichtiges Feedback-Feature: Fahrer können jetzt genauer angeben, warum sie eingegriffen haben. Das soll die Weiterentwicklung der KI deutlich beschleunigen.
Das ist neu: Intervention Reason Screen
Nach einem Eingriff zeigt das System jetzt eine Auswahl an Gründen:
- Preference (persönliche Präferenz)
- Discomfort (Unwohlsein)
- Critical (kritische Situation)
- Other (sonstiger Grund)
Warum das ein großer Schritt ist
Bessere Datenqualität
Bisher wusste Tesla:
- Dass ein Eingriff passiert ist
- Aber nicht immer genau warum
Jetzt bekommt Tesla:
- Strukturierte Rückmeldungen
- Klarere Einordnung von Problemen
Differenzierung von Problemen
Das System kann unterscheiden:
- Subjektive Eingriffe (z. B. Fahrstil gefällt nicht)
- Objektive Probleme (z. B. Gefahrensituation)
→ Das ist entscheidend für die KI-Optimierung
Schnellere Verbesserung von FSD
Die neuen Daten helfen:
- Priorisierung kritischer Fehler
- Feinabstimmung des Fahrverhaltens
- Verbesserung von Komfort und Sicherheit
Flotte als Trainingssystem
Tesla nutzt seine Fahrzeuge weiterhin als:
→ verteiltes Feedback- und Trainingsnetzwerk
In Kombination mit:
- realen Fahrdaten
- Nutzerfeedback
wird die Entwicklung von
Tesla Full Self-Driving
immer schneller.
Bedeutung für die Zukunft
Dieses Feature ist besonders wichtig für:
- Übergang zu Unsupervised FSD
- Verbesserung der Nutzerakzeptanz
- Reduzierung unnötiger Eingriffe
Fazit
Mit der neuen Eingriffs-Kategorisierung in v14.3.2 macht Tesla einen wichtigen Schritt:
Mehr Kontext = bessere KI = schnellerer Fortschritt Richtung autonomes Fahren.
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