Ein aktueller Test von Business Insider kommt zu einem bemerkenswert positiven Fazit über FSD (Supervised) V14 von Tesla. Der Autor beschreibt das System als so kompetent, dass es ihn „verwöhnt“ habe – und den Wunsch auslöste, nicht ständig eingreifen zu müssen.
Besonders auffällig: Während der gesamten Testfahrt bestand kein Bedarf, FSD zu deaktivieren oder das Lenkrad zu übernehmen.
Die wichtigsten Eindrücke aus dem Test
Laut Business Insider zeigte sich FSD V14 in mehreren Situationen von seiner besten Seite:
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✅ Durchgehend ruhiger, vorsichtiger Fahrstil
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✅ Keine kritischen Momente, die ein Eingreifen erfordert hätten
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✅ Sehr natürliches Verhalten im Stadtverkehr
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✅ Klare, vorausschauende Entscheidungen statt hektischer Reaktionen
Der Tester fasst es prägnant zusammen: „Tesla FSD ist ein ruhiger und vorsichtiger Fahrer.“
Konkrete Highlights aus dem Alltagstest
Fußgänger-Situation am Campus von Berkeley
Besonders hervorgehoben wurde das Verhalten von FSD rund um Fußgänger am Campus der Berkeley:
Ein Student überquerte die Straße nahe, aber nicht direkt auf einem Zebrastreifen.
👉 FSD reagierte mit einem sanften Rollstopp statt einer abrupten Vollbremsung – exakt so, wie es ein erfahrener menschlicher Fahrer tun würde.
Der Tester betont, dass dieses Verhalten intuitiv, sozial verträglich und situationsangemessen war.
Komplexe Manöver ohne Probleme
Zusätzlich meisterte FSD:
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die Navigation durch unübersichtliche Universitätsstraßen
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eine automatische Drei-Punkt-Wendung,
nachdem das Fahrzeug angehalten und ein neues Ziel eingegeben wurde
Auch hier blieb das System ruhig, kontrolliert und nachvollziehbar.
Was bedeutet das für FSD (Supervised)?
Der Test deutet auf einen wichtigen qualitativen Sprung hin:
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FSD wirkt nicht mehr experimentell, sondern alltagstauglich
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Entscheidungen erscheinen kontextsensitiv statt regelbasiert
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Das System verhält sich zunehmend wie ein erfahrener, defensiver Fahrer
Die größte „Schwäche“, die der Tester nennt, ist ironischerweise keine technische:
👉 Dass man als Fahrer noch überwachen muss, obwohl das System offensichtlich sehr zuverlässig agiert.
Fazit
Der Business-Insider-Test von FSD (Supervised) V14 ist ein starkes Signal:
Tesla scheint dem Ziel eines wirklich natürlichen, autonomen Fahrverhaltens so nahe zu kommen wie nie zuvor. Besonders das feinfühlige Verhalten gegenüber Fußgängern und die souveräne Bewältigung komplexer Manöver zeigen, wie reif das System geworden ist.
Auch wenn FSD weiterhin überwacht werden muss, macht V14 deutlich:
Der Unterschied zwischen Fahrerassistenz und echter Autonomie wird immer kleiner.
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