In der aktuellen Tesla App v4.58.5 wurden zahlreiche neue Codebestandteile entdeckt, die auf kommende Funktionen hindeuten. Zwar sind diese Features noch nicht offiziell aktiviert, doch der Quellcode liefert bereits interessante Hinweise auf zukünftige Erweiterungen der Tesla-App und des Full Self-Driving-Systems (FSD).
Zu den auffälligsten Entdeckungen gehören eine neue Fahrzeugfarbe, eine überarbeitete Video-Lernplattform, FSD-Statistiken, eine mögliche Identitätsprüfung über die Innenraumkamera sowie neue Möglichkeiten zur Navigation.
Das Wichtigste im Überblick
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Versteckter Code in Tesla App v4.58.5 entdeckt.
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Hinweise auf Unterstützung der neuen Lackfarbe Coastal Blue.
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Überarbeiteter Bereich für Video-Tutorials.
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FSD-Statistiken könnten künftig auch in der App angezeigt werden.
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Mögliche Identitätsprüfung über die Innenraumkamera vor der Aktivierung von FSD.
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Neue Schnittstelle zum Teilen von Navigationszielen aus Drittanbieter-Apps.
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Überarbeitete Übersicht für Autopilot- und FSD-Abonnements.
Neue Lackfarbe „Coastal Blue“
Der App-Code enthält erstmals Hinweise auf die Unterstützung der neuen Fahrzeugfarbe Coastal Blue.
Dies deutet darauf hin, dass Tesla diese Lackierung künftig in weiteren Märkten oder für zusätzliche Modelle anbieten könnte.
Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang allerdings noch nicht.
Video-Tutorials werden deutlich erweitert
Tesla arbeitet offenbar an einer umfangreichen Überarbeitung des Hilfebereichs.
Geplant sind unter anderem:
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Suchfunktion für Tutorials
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Anheften häufig genutzter Videos
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schnellerer Zugriff auf Anleitungen
Dadurch könnten Fahrzeugfunktionen künftig einfacher erklärt und schneller gefunden werden.
FSD-Statistiken künftig auch in der App
Besonders interessant sind Hinweise auf neue FSD-Statistiken.
Diese sollen dem Aufbau der bereits bekannten Anzeige im Fahrzeug ähneln.
Mögliche Informationen könnten beispielsweise sein:
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gefahrene Kilometer mit FSD
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Anzahl der Fahrten
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Nutzungsstatistiken
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Fahrdaten
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weitere Auswertungen
Tesla hat bisher jedoch keine offiziellen Details veröffentlicht.
Identitätsprüfung vor Aktivierung von FSD
Eine weitere Entdeckung betrifft die Innenraumkamera.
Der App-Code deutet darauf hin, dass Tesla künftig vor dem Start von FSD (Supervised) eine Identitätsprüfung durchführen könnte.
Ziel könnte sein:
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Missbrauch zu verhindern,
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sicherzustellen, dass sich der autorisierte Fahrer am Steuer befindet,
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zusätzliche Sicherheitsmechanismen einzuführen.
Da diese Funktion bislang nicht offiziell angekündigt wurde, bleibt unklar, ob und wann sie tatsächlich eingeführt wird.
Navigation aus Drittanbieter-Apps
Tesla arbeitet offenbar auch an einer neuen Freigabefunktion.
Künftig könnten Apps von Drittanbietern Navigationsziele direkt an die Tesla-App senden.
Dadurch ließen sich beispielsweise:
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Restaurants,
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Hotels,
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Sehenswürdigkeiten,
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Adressen
noch komfortabler direkt ins Fahrzeug übertragen.
Neue Übersicht für Autopilot und FSD
Auch der Bereich rund um Autopilot und FSD wird offenbar überarbeitet.
Der neue Bildschirm soll unter anderem eine übersichtlichere Darstellung bieten von:
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aktuellem FSD-Status,
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aktivem Abonnement,
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Ablaufdatum,
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verfügbaren Funktionen.
Dadurch könnten Nutzer schneller erkennen, welche Softwarefunktionen für ihr Fahrzeug freigeschaltet sind.
Vergleich zur aktuellen Tesla-App
| Aktuelle Tesla-App | Hinweise in Version 4.58.5 |
|---|---|
| Standard-Tutorials | Suchfunktion und Favoriten |
| Begrenzte FSD-Informationen | Eigene FSD-Statistiken |
| Navigation per Teilen eingeschränkt | Direkte Zielübergabe aus Drittanbieter-Apps |
| Bisherige FSD-Übersicht | Neue, übersichtlichere Statusseite |
| Keine Identitätsprüfung | Mögliche Verifizierung per Innenraumkamera |
Expertenanalyse
Tesla entwickelt nicht nur seine Fahrzeuge kontinuierlich weiter, sondern erweitert auch die Funktionen der Smartphone-App in kurzen Entwicklungszyklen. Die in Version 4.58.5 entdeckten Codebestandteile zeigen, dass das Unternehmen verstärkt auf eine engere Verzahnung zwischen Fahrzeug und App setzt.
Besonders interessant sind die Hinweise auf FSD-Statistiken und die mögliche Identitätsprüfung vor der Aktivierung des Systems. Letztere könnte im Zusammenhang mit zukünftigen autonomen Fahrfunktionen eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme darstellen. Wichtig ist jedoch: Alle genannten Funktionen basieren derzeit auf im App-Code entdeckten Hinweisen und wurden von Tesla noch nicht offiziell angekündigt oder freigegeben. Es ist daher möglich, dass einzelne Features geändert oder gar nicht veröffentlicht werden.
Fazit
Die versteckten Hinweise in der Tesla App v4.58.5 geben einen spannenden Ausblick auf mögliche zukünftige Funktionen. Von einer verbesserten Benutzeroberfläche über FSD-Statistiken bis hin zur direkten Navigation aus Drittanbieter-Apps arbeitet Tesla offenbar weiter daran, das Zusammenspiel zwischen Smartphone und Fahrzeug auszubauen. Welche dieser Funktionen tatsächlich in einer kommenden Version erscheinen, dürfte sich in den nächsten Wochen oder Monaten zeigen.
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